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Out-of-Home-Medien passen sich an Kundengewohnheiten an

In die Out-of-Home-Medien ist kräftig Bewegung gekommen. Nach wie vor spielt dabei das Großflächenplakat mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten eine wichtige Rolle, es wurde als wichtigster Werbeträger aber inzwischen von den Citylights abgelöst. Daneben gibt es immer mehr neue Werbeträger, beispielsweise im Transportbereich oder in Einkaufszentren, die versuchen, die Konsumenten im Rahmen ihrer Lebensgewohnheiten zu erreichen.

Mit den Out-of-Home-Medien beschäftigen sich mehrere Beiträge in der Fachzeitschrift "Horizont". Während diese Werbeform früher unangefochten von Großflächenplakaten im Straßenbild dominiert wurde, haben Cltylights sie mittlerweile auf Platz zwei verdrängt. Dabei sind sich alle der Experten, die dazu befragt wurden, einig, dass das Großflächenplakat weiterhin seine wichtige Funktion im Rahmen von deutschlandweiten Kampagnen sowie bei Zielgruppenkampagnen mit Mikromarketing behalten wird. Auch als Medium, mit dem in einer mobilen Gesellschaft Autofahrer erreicht werden sollen, bleibt es unverzichtbar. In Verbindung mit interaktiven Elementen erschließen sich Großflächenplakaten neue Möglichkeiten.

Daneben aber spielen andere Werbeformen eine immer größere Rolle, beispielsweise Werbung auf Transportmedien. Hier tragen vor allem digitale Werbeträger auf Bahnhöfen mit ihrer Mischung aus Werbung, Information und Unterhaltung kräftig zum Umsatz bei. Werbung auf Bussen und Bahnen ist dagegen vor allem bei Kunden aus dem regionalen und regionalen Bereich beliebt, die diese Werbeträger oft langfristig als "Visitenkarte auf Rädern" nutzen und davon profitieren, dass sie auch kostengünstig Teilflächen mieten können. Ein neuer Trend sind digitale Screens in Einkaufszentren, die ebenfalls Werbung und Unterhaltung sowie Information verbinden. Ihre Besonderheit ist, dass sie mit ihrer Werbung auf Angebote von unmittelbar angrenzenden Läden aufmerksam machen können, daneben werden sie für Werbespots von nationalen Marken genutzt. Jeder Spot sollte maximal 15 Sekunden lang sein, wenn er die Kunden, die vorbeiflanieren, erreichen will. Auf allen Screens im Einkaufszentrum laufen die Spots dabei parallel, damit der flüchtige Eindruck, den die Kunden bekommen, sich besser einprägt.

Dieser Beitrag wurde erstellt von Susanne Görsdorf-Kegel.


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