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Freiberg über Anforderungen an Sicherungszusammenhänge

Kurznachricht zu "Nachträgliche Designation eines Sicherungszusammenhangs (cashflow hedge)" von Dr. Jens Freiberg, original erschienen in: PiR 2012 Heft 4, 130 - 133.

Der Autor beschäftigt sich mit den Anforderungen an die Berücksichtigung von Sicherungszusammenhängen (hedge accounting) in der Bilanz (IAS 39.71ff.). Erforderlich sei, die Effektivität des Sicherungszusammenhangs nachzuweisen, und zwar in Abhängigkeit von der Risikomanagementstrategie, die nachgewiesen werden müsse (IAS 39.88).

Der Autor empfiehlt, ein hypothetisches Derivat dafür einzusetzen. Der Autor empfiehlt die "Dollar-Offset-Methode" in Verbindung mit einem hypothetischen Derivat. Ein perfekter Sicherungszusammenhang entstehe bei übereinstimmenden wesentlichen Eigenschaften von Grund- und Sicherungsgeschäft. Dagegen führe ein bereits bestehendes Sicherungsderivat zu einem wesentlichen Mangel. Übrigens müsse nicht für jedes neue abzusichernde Grundgeschäft ein neues Derivat eingegangen werden. Auch ein bereits seit längerem gehaltenes Derivat könne als hedging instrument benutzt werden.

Übrigens müsse nicht für jedes neue abzusichernde Grundgeschäft ein neues Derivat eingegangen werden. Auch ein bereits seit längerem gehaltenes Derivat könne als hedging instrument benutzt werden. Der Autor verdeutlicht seine Ausführungen anhand zahlreicher Beispielsfälle.

Dieser Beitrag wurde erstellt von RAin Beatrix Muhtz.


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